Gerüche beseitigen mit Trockendampftechnologie

Dass Ecosorb® gezielt Gerüche beseitigt, ist bestens bekannt – und verlässlich immer gleich. Sehr verschieden sind dagegen die Anwendungs-Situationen beim Kunden vor Ort. Oft fragt man sich: Wie versprühe ich Ecosorb® denn nur, und wird dabei nicht womöglich meine gesamte Umgebung nass?

Die Maschinen, die als Hilfsmittel zur Verbreitung von Ecosorb® zum Einsatz kommen, sind verschieden und individuell den Anwendungsgebieten angepasst. Während viele Firmen auf eine Nass-Besprühung schwören, empfiehlt ACAT insbesondere auch die Trockendampf Variante, eine sogenannte VPS (= Vapour Phase System). Deren Ziel ist es, das flüssige Ecosorb® in so kleine Moleküleinheiten zu zerteilen, dass es als Trockendampf in die Luft gesprüht wird. Dampf geht bekanntlich einfach in jedes Loch und in jede Ritze. Die perfekte Voraussetzung im Kampf gegen Gerüche! Das Prinzip des Vapour Phase Systems ist simpel: Eine Pumpe ver-sprüht Ecosorb® unter hohem Druck in eine Rohrleitung, während ein großes Gebläse das Produkt mit 1200 m3/h Luftstrom durch definierte
Löcher presst. Das Ergebnis ist eine mit Ecosorb® angereicherte trockene Luft! Der Vorteil liegt auf der Hand: Keine Wasserzufuhr, kein Gefrieren der Düsen, kein nasser Boden!

ACAT geht noch einen Schritt weiter

Die VPS konnte sich mehrmals gut beweisen und sie ist schon weltweit im Einsatz. Aber ist das schon das Ende der Fahnenstange? Nein, denn ACAT geht einen Schritt weiter: Oszillation heißt die Zukunft!
Oszillation ist eine Technik, die das Medium mit Hilfe von Schwingungen verdampfen und so im ganzen Raum beziehungsweise in großen Hallen verteilen soll.

ACAT empfiehlt die Trockendampf Variante, das sogenannte VPS (= Vapour Phase System).

Oszillation ist demnach eine modifizierte und verbesserte VPS. Dabei sind keine Pumpe und keine Düse mehr notwendig. Schwinglamellen bringen Ecosorb® in Bewegung. Die dabei entstehende Wärme bringt Ecosorb® in Dampfform in die zu behandelnde Areale. Durch ein Steuergerät kann genau eingestellt werden, wieviel ml/h man ver-brauchen will. Das Steuergerät wird mit einer zusätzlichen Funktion der Anemometer Bedienung programmiert, wodurch die Anlage je nach Windrichtung und -stärke arbeiten kann. Das Touchscreen Panel enthält verschiedene Funktionen, die aktiviert und deaktiviert werden können, sowie einen Timer, der festlegt, wann die Maschine arbeiten soll. Soweit die Theorie. Doch die Zukunft hat schon begonnen! Die Praxis der Oszillation testet derzeit ein Kommunalunternehmen für die Behandlung von Bioabfall und Grüngut. Die Schlammtrocknungsanlage ist mit der neusten Technologie der Schlammumwälzung ausgestattet – und nun auch mit der Spitzentechnologie der Geruchsbehandlung von ACAT.