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Füllstandsmessung: Neuanwendung des MeasureStarNet

In Zusammenarbeit mit der Firma Zirax wurde eine neue Applikation im Rahmen des MeasureStarNet® entwickelt. Zirax ist der führende Anbieter von Calciumchloridsole für den Winterdienst. Als Serviceanbieter errichtet man auch die notwendigen Lagertanks und Abfüllstationen für die Kunden. Gemeinsam mit ACAT wurde nun die Überwachung diverser Parameter dieser Anlagen entwickelt.

Mit dem Projekt im Hafen Wien, der für die MA 48 schon bisher Trockensalz gelagert hat, wurde nun eine besonders innovative Anlage für die Feuchtsalzstreuung installiert und rechtzeitig für die Wintersaison 09/10 in Betrieb genommen.

Die Anlage hat eine Kapazität von 60.000 Liter und verfügt über vier Verladestellen mit eigener Pumpe,  sodass bis zu vier Streufahrzeuge gleichzeitig befüllt werden können. Im Falle einer Alarmierung wird von diesem Standort am Hafen Wien ein Großteil des Ballungszentrums Wiens betreut.

Ein wesentlicher Faktor ist dabei die kontinuierliche Überwachung der Füllstände in den Tanks, um insbesondere im Winterbetrieb immer eine ausreichende Versorgung mit Produkt zu gewährleisten. Mit den MeasureStarNet® Applikationen können an den einzelnen Anlagen sowohl die Füllstände überwacht werden als auch andere Parameter wie Temperatur, Feldstärke und Ähnliches. Die freikonfigurierbare MeasureStarNet® Applikation erlaubt die automatische Übermittlung von Alarmen und Füllstandswarnungen.

Die Installation einer speziellen Software zur Auswertung der Daten ist dabei nicht erforderlich. Es besteht die einfache Möglichkeit, Daten in externe Systeme zu übernehmen, sowie eine unkomplizierte Erstellung von Berichten und Auswertungen. Alarme und Warnungen werden je nach Kundenwunsch auch per SMS und E-Mail übermittelt. Umfangreiche Protokolle ermöglichen die Nachvollziehbarkeit aller Vorgänge, wobei die Datenspeicherung bis zu 20 Jahre beträgt.

Unser Außendienst berät Sie gerne, wenn Sie auch in Ihrem Unternehmen ähnliche Anwendungen umsetzen wollen.                           

Text: Alexander Frank